Gruppe

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl 2014 stellen sich im Einzelnen vor:

 

Rolf Dreher (51) Werkzeugmacher

Dreher

Aus Esslingen stammend, wohne ich seit 2005 in Hochdorf.
Als gelernter Werkzeugmacher bin ich seit 15 Jahren im LKW-Versuch/Transportlogistik bei einem großen Automobilhersteller angestellt. In Hochdorf fühle ich mich sehr wohl!
Meine Hobbys sind mein Garten in der Gartenanlage „Alter Winkel“, wo ich mich in der Vorstandsschaft ehrenamtlich engagiere.
Unsere Hochdorfer Gemeinde liegt mir sehr am Herzen. Ich bin gerne als 2. Vorsitzender der AGHV für die Bürgerinnen und Bürger und Vereine tätig.
Auf kommunaler Ebene möchte ich mich unter anderem für eine bessere Infrastruktur, ein verkehrsberuhigtes Hochdorf und den Ausbau eines besseren Radwegenetzes auf unsere Gemarkung einsetzen.

 

Silvia Gröger (51) Vertriebssachbearbeiterin

Groeger

Ich bin in Hochdorf geboren, aufgewachsen und beobachte in den vergangenen Jahren mit wachsendem Unbehagen, dass sich unsere Gemeinde nicht weiterentwickelt, sondern zu einem Stillstand gekommen ist.
Es ist bemerkenswert, dass sehr viele Bürgerinnen und Bürger sich ehrenamtlich engagieren, um der Stagnation  entgegenzuwirken, denn auch wenige können viel bewirken. Allen voran der Gemeinderat, als Vertretung der Bürgerschaft, sollte die Möglichkeiten ergreifen, etwas zu bewegen. Daher habe ich mich für die Mitarbeit bei der FUW als parteipolitisch unabhängige Fraktion entschlossen.
Man kann Dinge nur ändern, wenn man sie anpackt. Das praktiziere ich in meinem Ehrenamt beim hiesigen Roten Kreuz und mit Ihrer Stimme vielleicht zukünftig auch als Bürgervertreterin im Gemeinderat.

 

Gerd Häfner (48) Schreinermeister, verheiratet, 2 Kinder

Haefner

Seit Anfang 2008 bin ich als Gemeinderat tätig und möchte mich weiterhin für die Zukunft unserer  Gemeinde  und die Belange der Hochdorfer Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
Die Realisierung einer Gestaltung des Breitwiesenareals wird eine zentrale Aufgabe für die nächsten Jahre sein. Alle drei zentralen Anforderungen Nahversorgung, Seniorenbetreuung  und Freizeitgestaltung müssen dabei gleichwertig berücksichtigt werden. Die Gesamtplanung darf jedoch vor allem den Gemeindehaushalt nicht zusätzlich belasten. Der Erhalt unserer kommunalen Infrastruktur soll durch kontinuierliche Bestandspflege langfristig gesichert werden, ebenso muss die Reduzierung der Unterhaltskosten oberste Priorität haben.
Als selbstständiger Schreinermeister bin ich mit den Bedürfnissen der Selbstständigen gut vertraut. Es ist mir wichtig, dass der Gewerbestandort Hochdorf gestärkt und seine Attraktivität erhalten bleibt. Ich bin der Ansicht, dass Entscheidungen auf kommunaler Ebene nicht von Parteipolitik bestimmt werden sollten. Sie müssen objektiv, unabhängig und pragmatisch getroffen werden und sollten transparent und für alle Bürger nachvollziehbar sein.

 

Willi Heber (67) Techniker, verheiratet, 2 erwachsene Kinder

Heber

Gemeinderat seit 1980, 1. Vorsitzender der FUW-Hochdorf und Mitglied im Ausschuss für Technik und Umwelt. Vertreter im Gemeindeverwaltungsverband und dem Abwasserverband Kläranlage Reichenbach.
Als Gründungsmitglied des FUW-Ortsverbandes arbeite ich seit 35 Jahren für die Freien Wähler. Unsere Gemeinde soll eine attraktive Wohngemeinde mit guter Infrastruktur bleiben. Die Einkaufssituation in Hochdorf ist daher zu verbessern, damit die Dinge des täglichen Lebens wieder in Hochdorf eingekauft werden können.
Mit der Ausweisung neuer Baugebiete soll die weitere Absenkung der Einwohnerzahl verhindert werden.  Die Weiterentwicklung unserer Gewerbegebiete hat sich an dem gültigen Flächennutzungsplan zu orientieren. Zur Pflege unserer Streuobstwiesen möchte ich auch meinen Teil dazu beitragen.
Zum Schluss mein größter Wunsch: Nutzen Sie Ihre Stimmen und gehen Sie wählen.

 

Bernd K. Lörz (64) Nachhaltigkeitsberater/Künstler, verheiratet, 1 erwachsener Sohn

Loerz

Meine Frau und ich wohnen seit 6 Jahren gerne in Hochdorf. Unsere Entscheidung, hier zu leben, hat sich an der damals noch vorhandenen Nahversorgung orientiert. Das hat uns gefallen. Nun aber hat sich die Situation deutlich verschlechtert. Deshalb setze ich mich für eine nachhaltige Nahversorgung in der Mitte des Ortes ein. Nur so erhalten wir die Lebensqualität, die uns allen so wichtig ist.
Jedes Leben auf unserer Erde ist von der Gunst des Klimas abhängig. Dies gilt es ganz besonders bei der Erzeugung und Nutzung von Energie zu berücksichtigen. Deshalb ist der Einsatz erneuerbarer Energie unabdingbar. Als Aufsichtsratsvorsitzender der Bürger Energie AG unterstütze ich Bürgerenergiegenossenschaften bei ihren Bemühungen um eine Energiezukunft in Bürgerhand.
In einer Gemeinde müssen die Bürgerinnen und Bürger  mit ihren Anliegen im Mittelpunkt der kommunalen Interessen stehen. Bürgerbeteiligung ist für mich die Basis für eine lebendige und zukunftsfähige Demokratie. Dazu brauchen wir ein BürgerRathaus.
Ein Gemeinwesen ohne Kunst und Kultur ist undenkbar. Sie schaffen die Grundlage für ein soziales, verbindendes und humanes Zusammenleben im Ort. Es ist daher eine Pflichtaufgabe der Gemeinde dies nach Kräften zu fördern. Ich freue mich über möglichst viel Zustimmung von Ihnen.

 

Andrea Osthues (65) Medizinische Fachangestellte, verheiratet, 3 erwachsene Kinder

Osthues

Ich wohne seit 38 Jahren in Hochdorf. In dieser Zeit habe ich die Gemeinde in den verschiedensten Funktionen kennengelernt.
Jugendarbeit in vielen Vereinen war für mich jahrelang eine Herzensangelegenheit.
Seit 2001 bin ich im Gemeinderat, seit fünf Jahren 2. stellv. Bürgermeisterin und stellv. Fraktionsvorsitzende der Freien Unabhängigen Wähler, Mitglied im Verwaltungs- und Umlegungsausschuss, Mitglied im Diakonieverband Untere Fils und im Kindergartenausschuss.
Ehrenamtlich engagiert bin ich in der Gemeinde und in der kath. Kirche seit Jahrzehnten, Gründungsmitglied vom ambulanten Hospizdienst Reichenbach-Hochdorf-Lichtenwald e.V. und des Kinderchors vom Gesangverein Frohsinn in Hochdorf.
Ich möchte mich in Hochdorf weiterhin im sozialen Bereich engagieren. Die Interessen älterer und junger Bürger sowie die Belange von Familien mit Kindern sollen in unserer Gemeinde vorrangig berücksichtigt werden. Darum bewerbe ich mich für die 4. Wahlperiode im Gemeinderat.

 

Markus  Steinhauser (41) Elektrotechniker, verheiratet

Steinhauser

In Hochdorf aufgewachsen und aktives Mitglied in vielen Vereinen und Organisationen: u.a. seit 2014 Ehrenvorstand beim Musikverein Hochdorf e.V., Gruppenführer bei der Freiwilligen Feuerwehr Hochdorf. Durch meine ehrenamtliche Tätigkeit stehe ich mit vielen Bürgern jeder Altersgruppe in Kontakt. Bei unserem Jubiläumsfest 100 Jahre Musikverein Hochdorf e.V. im Jahr 2012 hat man gesehen, zu was Hochdorf in der Lage ist. Die Vereine haben einen sehr hohen Stellenwert, sie sind das Bindeglied der Generationen in unserem Ort. Aus diesem Grund müssen die Vereine in Hochdorf und hier speziell die Jugendarbeit noch mehr gefördert werden. Durch meine berufliche Tätigkeit bei der Netze BW kenne ich mich bestens bei Erschließungen von Neubaugebieten, Bebauungsplänen und die dazu gehörende Infrastruktur aus. Hochdorf braucht auch in Zukunft eine hohe Wohnqualität, nur so haben neue Mitbürger Interesse an unserem Ort.
Ich stehe für eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung von Hochdorf. Deshalb bitte ich Sie am 25. Mai um Ihre Stimme. Vielen Dank!

 

Jana Sterbak (33)  Diplom Psychologin, verheiratet, 1 Kind

Sterbak

Ich erlebte eine glückliche Kinder- und Jugendzeit in Hochdorf. Mein Studium führte mich dann über viele Jahre ins Ausland. Dabei konnte ich gerade mit meinem Psychologiestudium wertvolle Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten, Situationen und Lebensweisen sammeln. Die Zeit im Ausland hat mich weltoffener gemacht und mir geholfen meinen Blickwinkel zu erweitern, um neue Perspektiven einnehmen zu können. Seit vier Jahren lebe ich wieder in Hochdorf und arbeite in einem internationalen Technologie-Unternehmen in Stuttgart. Als junge Mutter ist mir ein lebendiges und kinderfreundliches Hochdorf besonders wichtig.  Das fängt mit Kindertagesstätten, die sich an den beruflichen und familiären Bedürfnissen orientieren, an und geht über Fragen der Öffnungszeiten und qualifizierter Betreuung bis hin zur Einrichtung einer Ganztagesschule. Ich setze mich für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen im Ort ein, da sie mehr Sicherheit für Kinder schaffen. Als frischgebackene Mutter möchte ich die notwendigen Veränderungen für Hochdorf als einer zukunftsorientierten Gemeinde mit vorantreiben.

 

Sascha Weber (41) Fahrlehrer, verheiratet, 2 Kinder

Weber

2004 haben meine Frau und ich beschlossen in meinen Heimatort Hochdorf zu ziehen, um eine Familie zu gründen und meine Eltern im Alter zu unterstützen. Es leben nun drei Generationen meiner Familie in Hochdorf. Darum ist es mir wichtig, dass auf alle Altersgruppen bei der Weiterentwicklung Hochdorfs eingegangen wird.
Mit unseren Kindertagesstätten, Spielplätzen und Vereinsangeboten sind wir auf einem guten Weg unseren Kindern und Jugendlichen ein schönes Aufwachsen zu ermöglichen.
Wir brauchen für Senioren und junge Familien mit mittleren Einkommensverhältnissen einen angemessenen und bezahlbaren Wohnraum. Ebenso ist es notwendig, dass wir Möglichkeiten schaffen, damit sich unsere älteren Mitbürger wieder selbst versorgen können. Deshalb möchte ich als Gemeinderat daran mitwirken, dass Hochdorf für unsere Mitbürger, egal welches Alter sie haben, noch l(i)ebenswerter wird.

 

Matthias Wierer (40) Diplom Ingenieur (FH) MBA

Wierer

Als gebürtiger Hochdorfer und  Mitglied in verschiedenen örtlichen Vereinen, fühle ich mich unserer Gemeinde sehr verbunden und stehe mit vielen Hochdorfer Bürgern in Kontakt. Hochdorf ist eine lebenswerte Kommune, welche bei Entscheidungsprozessen im Vergleich zu anderen Gemeinden einiges aufzuholen hat. Es ist an der Zeit, dass die Infrastruktur unserer Gemeinde positiv verändert wird. Es ist an der Zeit, dass wir unseren Ort “fit“ für die Zukunft gestalten.
Ich – für meinen Teil – möchte dazu beitragen, dass unsere Gemeinde für zukünftige Generationen nicht nur als Schlafstätte wahrgenommen wird, sondern als eine Ortschaft, die attraktiv für Jung und Alt, Ansässige und Neubürger ist.
Auf meine 10-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Gemeinderat blicke ich gerne zurück und würde mit Stolz eine neue Wahlperiode als Herausforderung annehmen. Wenn auch Sie der Ansicht sind, dass ich mich dieser Aufgabe stellen soll, bitte ich Sie am 25. Mai um Ihre Stimme(n).

 

Schenken Sie uns Ihr Vertrauen. Danke.


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    • 06.07.2018
    Kommunalwahl 2019 steht an / Kandidaten gesucht / Beiträge werden entgegengenommen